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Freitag, 1. September 2017

Die Aussenanlage Teil 4

Das eineben haben wir machen lassen, weil das kein Sinn macht selbst zu machen. Das erledigt ein erfahrener Baggerführer in ein paar Stunden.
Nach dem einebnen haben wir die Ränder und die Rinnen vor den Terrassentüren gesetzt. Danach den Splitt aufgetragen und die Schnüre und die richtige Höhe für das legen des Pflaster und Terrassenplatten gespannt. 
Die Ränder und die Rinnen haben wir auch mit sehr trockenem Beton auf die gleiche Weise wie die Palisaden gesetzt. Dann hies es wieder Steine schleppen und legen. Die vielen Paletten von Steine nahmen immer mehr ab. Das Ganze ist sehr schweisstreibend und zeitraubend. Immer Stück für Stück.
Die Terrasse vorne und den Weg nach hinten haben wir mit den gleichen Steinen gepflastert wie diese, die wir für den Hof benutzt hatten. 

Dann mussten auch noch die Punktfundament für die zukünftige Terrassenüberdachung gemacht werden. Das waren nur 3 Stück aber machen muss man diese auch erst mal.




















 Zwischenstand, unsere erste Terrasse mit einem verdienten Eiskaffee.

Die Pflanzen sind auch zwischenzeitlich gekommen. Eigentlich zu früh, aber auch hier gab es noch mal Verzögerungen. Wir haben uns für Bambus entschieden. Wir haben die Fargesia mini und die Fargesia standing stone genommen. Die Mini wird bis zu 2m hoch und die standing stone wird bis 3,5m hoch. Wir haben diese bei http://www.bambus-info.de/ geordert.



Donnerstag, 31. August 2017

Die Aussenanlage Teil 3


Nach dem wir alles gepflastert hatten, mussten wir das Pflaster noch mit Beton befestigen. Wir haben sogenannte Betonschuhe zur Rasenseite betoniert, damit das Pflaster auch gut hält. Wir wollten keine Randsteine die das Gras zu der Terrasse trennt. Wir wollen das eben und direkt haben. Auch im Hof mussten wir das ganze Pflaster zu den offenen Seiten noch in Beton einpacken. Dann ging es endlich and die lang ersehnte Terrasse. Auf einmal waren keine lästigen Paletten mit Pflastersteine mehr da.
Wir haben fast alles aufgebraucht. Von jeder Sorte Pflaster blieb ca. eine halbe Palette über. Hier muss man eben auch immer mit etwas Zugabe kalkulieren. 























Donnerstag, 18. Mai 2017

Der Hof

Tja der grosse Tag ist gekommen und wir haben den Hof mit dem Pflaster gelegt. Die Steine sehen sehr gut aus und passen in das Bild. Mit dem Pflaster ist es immer eine Geschmacksfrage und nicht jedem gefallen die gleichen Steine. Wir haben die Kugelgestrahlten granit/weiss genommen, wo man Kratzer und kleine Schäden nur schwer erkennen kann. 

Zu ert wurde der Hof mit dem Bagger 10-12cm tief ausgehoben und das Niveau gemacht. Danach wurden die Löcher für das Fundament vom Carport ausgehoben. Diese Löcher haben wir mit Beton gefüllt. Wir haben den Strom und das Abwasserrohr vom Carport verlegt. Danach wurde der Hof mit dem Rüttler komplett verdichtet. Dann wurde der Spilt geholt und verteilt. Die Stahlstangen dienen als Auflagefläche für die Alulatte, damit man den Splitt auf eine Höhe abziehen kann.

Also muss man die zwei Stahlstangen die als Auflagefläche dienen, genau auf die richtige Höhe bringen. Hierfür werden die Schnüre auf die fertighöhe + 1cm gespannt. Der 1cm ist das was später beim abrütteln der Steine als Aufmass dient. Also misst man jetzt von der gespannten Schnur auf das Stahlrohr und stellt die Höhe von dem Stein ein. Wenn man beide Stahlrohre auf der richtigen Höhe eingestellt hat, kann man den Splitt etwas höher als die Stange verteilen.
Danach kann man mit der Alulatte den  Splitt abziehen und man bekommt eine schöne ebene Fläche für die Steine. 

Wir hatten um 9:00 Uhr angefangen den Hof vorzubereiten und um 10:30 haben wir angefangen den Hof zu legen. Wir waren ca. 17:00 Uhr voren an der Eingangstür angelangt. Die Rinnensteine vor der Eingangstür wurden noch gesetzt, weil wir einen ebenen Eingang haben, sollte man unbedingt Rinnensteine vor den Türen verwenden. Das gilt auch für Terrassentüren die eben sind. Das vorallem wegen dem Versicherungsschutz. Wir haben uns für die Rinnensteine in Pflasterfarbe entschieden, weil das für uns doch am schönsten war.

Wie immer ist die ganze Familie mit dabei... 





Die Randsteine um das Haus herum, haben wir nach vorgaben von der DFH was man in den Pflegeanweisungen auch sehen kann gesetzt.  Man muss ja an den Hauswänden ein Abstand lassen, damit das Haus dort unterlüftet wird und atmen kann.