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Sonntag, 16. August 2015
Dienstag, 11. August 2015
LIEBE OKAL HAUS DFH GmbH
LIEBE OKAL HAUS DFH GmbH
Bitte jetzt mal die eigenen Fehler einsehen und nicht alles auf dem Rücken der Bauherren austragen. Das ist absolut unseriös.
Ich habe gestern also unsere Stellungnahme jetzt schriftlich per Einschreiben an OKAL und alle Beteiligten gesendet.
Wir haben alle Fehler die von den OKAL Mitarbeiteterin bis jetzt gemacht wurden angesprochen. Mit diesen Fehler haben sich bis jetzt 9.000,- € Mehrkosten angesammelt.
Liebes OKAL HAUS GmbH, es wäre schön , wenn sie jetzt ihre Fehler akzeptieren würden und auch dafür aufkommen würden, damit wir in dem Projekt etwas weiter kommen. Wie ja bekannt ist, ist es bis jetzt schon sehr schlecht gelaufen. Es wäre aus unserer Sicht schön, wenn jetzt auch mal etwas zu unseren Gunsten gemacht würde. Sonst werden wir in die nächste Runde schreiten müssen. Dann wird es wohl nur noch mit rechtlichen Schritte weiter gehen. Wir denken das sollte nicht nötig sein. Wir werden sehen wie es weiter geht.
- Es sollte doch klar sein, dass der Kaufpreis des Hauses bei der Unterzeichnung des Werkvertrages mit den Grundrissen und der Bauleistungbeschreibung bindend ist. Daran lässt sich leider nichts mehr daran ändern. Das können sie doch jetzt nicht mehr verändern. Oder kann ich mir eine Stahltreppe ohne Aufpreis aussuchen? Eben, geht doch nicht.
- Es sollte klar sein, wenn der Herr OKAL Verkäufer/Berater eindringlich mehrmals gesagt hatte, " Wenn sie an dem Haus nichts ändern würden auch bei dem Hauspreis keine Mehrkosten mehr anfallen". Soll das jetzt doch nicht mehr stimmen. Was ist die Wahrheit?
- Es sollte doch klar sein, dass die Erdbebenzone 3 absolut bekannt war, weil der Verkäufer mehrmals uns selbst daraufhingewiesen hatte. Also war für uns klar, der Preis ist natürlich mit Erdbebenzone 3. Oder sollte sich der OKAL Verkäufer ein Preisvorteil verschafft haben und hatte sich die Unterschrift arglistig erschlichen, weil sein Angebot dadurch atraktiver war?
- Es sollte klar sein, dass wir von Anfang an unsere Zeichnungen mit Dachbodenausbau kommuniziert haben. Es ist immer klar gewesen das Haus war bei Abschluss mit Dachbodenausbau.
- Es sollte klar sein, dass wir bei den Verträgen ebenfalls das Grundstück mitangeben musste. Also war auch OKAL klar gewesen, dass sich der Bauplatz in Erdbebenzone 3 befindet.
Es wäre schön, wenn sich OKAL jetzt nicht um die Kosten drücken würde.
Bitte jetzt mal die eigenen Fehler einsehen und nicht alles auf dem Rücken der Bauherren austragen. Das ist absolut unseriös.
Ich habe gestern also unsere Stellungnahme jetzt schriftlich per Einschreiben an OKAL und alle Beteiligten gesendet.
Wir haben alle Fehler die von den OKAL Mitarbeiteterin bis jetzt gemacht wurden angesprochen. Mit diesen Fehler haben sich bis jetzt 9.000,- € Mehrkosten angesammelt.
Liebes OKAL HAUS GmbH, es wäre schön , wenn sie jetzt ihre Fehler akzeptieren würden und auch dafür aufkommen würden, damit wir in dem Projekt etwas weiter kommen. Wie ja bekannt ist, ist es bis jetzt schon sehr schlecht gelaufen. Es wäre aus unserer Sicht schön, wenn jetzt auch mal etwas zu unseren Gunsten gemacht würde. Sonst werden wir in die nächste Runde schreiten müssen. Dann wird es wohl nur noch mit rechtlichen Schritte weiter gehen. Wir denken das sollte nicht nötig sein. Wir werden sehen wie es weiter geht.
- Es sollte doch klar sein, dass der Kaufpreis des Hauses bei der Unterzeichnung des Werkvertrages mit den Grundrissen und der Bauleistungbeschreibung bindend ist. Daran lässt sich leider nichts mehr daran ändern. Das können sie doch jetzt nicht mehr verändern. Oder kann ich mir eine Stahltreppe ohne Aufpreis aussuchen? Eben, geht doch nicht.
- Es sollte klar sein, wenn der Herr OKAL Verkäufer/Berater eindringlich mehrmals gesagt hatte, " Wenn sie an dem Haus nichts ändern würden auch bei dem Hauspreis keine Mehrkosten mehr anfallen". Soll das jetzt doch nicht mehr stimmen. Was ist die Wahrheit?
- Es sollte doch klar sein, dass die Erdbebenzone 3 absolut bekannt war, weil der Verkäufer mehrmals uns selbst daraufhingewiesen hatte. Also war für uns klar, der Preis ist natürlich mit Erdbebenzone 3. Oder sollte sich der OKAL Verkäufer ein Preisvorteil verschafft haben und hatte sich die Unterschrift arglistig erschlichen, weil sein Angebot dadurch atraktiver war?
- Es sollte klar sein, dass wir von Anfang an unsere Zeichnungen mit Dachbodenausbau kommuniziert haben. Es ist immer klar gewesen das Haus war bei Abschluss mit Dachbodenausbau.
- Es sollte klar sein, dass wir bei den Verträgen ebenfalls das Grundstück mitangeben musste. Also war auch OKAL klar gewesen, dass sich der Bauplatz in Erdbebenzone 3 befindet.
Es wäre schön, wenn sich OKAL jetzt nicht um die Kosten drücken würde.
Samstag, 8. August 2015
BAUANTRAG DIE VIERTE -2
7.000,- € MEHRKOSTEN AUF GRUND VON ERDBEBENZONE 3 NACHTRÄGLICH ZU ERHEBEN IST NICHT AKZEPTABEL UND NICHT SERIÖS!
NACH 5 MONATEN EINE ZEICHNUNGSÄNDERUNG VERLANGEN, DASS DER DACHBODENAUSBAU NICHT MÖGLICH IST, FINDEN WIR DOCH BEDENKLICH!
GEHT DAS NOCH MIT RECHTEN DINGEN ZU?
HIER MÖCHTE ICH EUCH DIE PHILOSOPHIE VON OKAL NOCH MAL EINFÜGEN.
LINK:
http://www.okal.de/ueber-uns-fertighaus-bauen
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OKAL - Ihr Premiumanbieter im Fertighausbau
LEIDER KONNTE OKAL BIS JETZT UNSER HAUS NICHT AUF UNSERE WÜNSCHE UND BEDÜRFNISSE ZUSCHNEIDEN. VON DEM TRAUM SPRECHEN WIR JETZT LIEBER NICHT.
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WIESO KANN HANSE HAUS BEI ERDBEBENZONE 3 DEN DACHBODEN AUSBAUEN UND OKAL NICHT?
WIESO KANN HANSE HAUS DIE ERDBEBENZONE 3 IN DIE STATIK UND DIE KALKULATION GLEICH MIT AUFNEHMEN UND OKAL NICHT?
HIER GIBT ES DOCH FRAGEN DIE BERECHTIGT SIND.
WIR WERDEN DIE PLANÄNDERUNGEN ABLEHNEN UND NICHT UNTERSCHREIEBEN.
AUCH WERDEN WIR DIE MEHRKOSTEN NICHT TRAGEN KÖNNEN.
WIR WERDEN SEHEN WIE ES WEITER GEHT. ICH WERDE DAS BERICHTEN.
Sonntag, 19. Juli 2015
Erste Rechnung von OKAL HAUS
Erste Rechnung von OKAL HAUS
Wie im Vertrag vereinbart ist die erste Rechnung von OKAL nach Bauantrageingabe eingetroffen.
Natürlich funktioniert das absolut termingerecht und sehr zuverlässig ;-) .
Aber die 7.000,- € Mehrkosten durch die Statik ist noch nichts zu hören.
Auch die 1.000,- € Mehrkosten durch die schlechte Terminierung und Verzögerungen des Architekten die entstanden sind, ist auch noch nichts zu hören.
Die 7.000,- € sind entstanden weil mehr Stahlträger verbaut werden sollte.
Also pro Meter sollen ca. 270,-€ bezahlt werden. Aber unser Vertragsgrundriss hatte ja gar nicht geändert. Der hatte weniger Wände wie jetzt das der Fall ist. Auf Grund von Statikprobleme mussten wir Wände und die Stahlträger hinzufügen.
Das heisst wir haben an dem Haus nichts geändert und sollen trotzdem 7.000,- mehr bezahlen.
Eigentlich wirbt OKAL mit FESTPREISGARANTIE und auch im Vertrag ist eine Festpresigarantie auf den Vertragsgrundriss zugesichert.
Die 1.000,- € sind Verzugszinsen, weil wir die Pläne in Form eines Bauantrag nicht rechtzeitig hatten. Uns wurde ein Termin Anfang April zugesichert. Es wurde aber Mitte Juni daraus bis wir die ersten brauchbaren Pläne für die Bank hatte. Auch diese musste ich mir selbst präparieren, weil der Herr Architekt nicht Verstanden hatte was wir brauchen. Das Grundstück hatten wir auf Grund der Gespräche und der Terminzusagen des Architekten Ende März gekauft.
Dies war aber 8 Wochen zu früh gewesen. Deshalb mussten wir die 1.000,-€
Mehrkosten bezahlen. Die Terminierung von dem Architekten ist wirklich ein Scherz gewesen, so wie sich das herausstellte.
Bei Nachfrage fühlt sich jetzt natürlich keiner der Beteiligten angesprochen.
Bis jetzt wurde die Mails mit diesem heiklen Thema nicht beantwortet.
Also erwarten wir die Stellungnahme über die 1.000,- Verzugszinsen und die Stellungnahme über die 7.000,- Mehrkosten.
Ich gehe davon aus, dass OKAL das Geld für die Architekt Kosten gerne hätte.
Ich gehe ebenfalls davon aus, dass Okal ungern 3 Monate auf das Geld warten möchte. Obwohl die Arbeit nicht richtig gemacht wurde wie man sich das eigentlich vorstellen würde. Auch steht der Bauantrag im Moment still, weil eben die Entwässerung nicht richtig geplant wurde.
Aber wird OKAL auch 3 Monate auf das Geld warten?
Wenn man den Spies umdreht, würde OKAL ebenso wenig Vertändniss dafür haben.
Wir werden sehen wer die Mehrkosten die entstanden sind bezahlen wird!
Wie im Vertrag vereinbart ist die erste Rechnung von OKAL nach Bauantrageingabe eingetroffen.
Natürlich funktioniert das absolut termingerecht und sehr zuverlässig ;-) .
Aber die 7.000,- € Mehrkosten durch die Statik ist noch nichts zu hören.
Auch die 1.000,- € Mehrkosten durch die schlechte Terminierung und Verzögerungen des Architekten die entstanden sind, ist auch noch nichts zu hören.
Die 7.000,- € sind entstanden weil mehr Stahlträger verbaut werden sollte.
Also pro Meter sollen ca. 270,-€ bezahlt werden. Aber unser Vertragsgrundriss hatte ja gar nicht geändert. Der hatte weniger Wände wie jetzt das der Fall ist. Auf Grund von Statikprobleme mussten wir Wände und die Stahlträger hinzufügen.
Das heisst wir haben an dem Haus nichts geändert und sollen trotzdem 7.000,- mehr bezahlen.
Eigentlich wirbt OKAL mit FESTPREISGARANTIE und auch im Vertrag ist eine Festpresigarantie auf den Vertragsgrundriss zugesichert.
Die 1.000,- € sind Verzugszinsen, weil wir die Pläne in Form eines Bauantrag nicht rechtzeitig hatten. Uns wurde ein Termin Anfang April zugesichert. Es wurde aber Mitte Juni daraus bis wir die ersten brauchbaren Pläne für die Bank hatte. Auch diese musste ich mir selbst präparieren, weil der Herr Architekt nicht Verstanden hatte was wir brauchen. Das Grundstück hatten wir auf Grund der Gespräche und der Terminzusagen des Architekten Ende März gekauft.
Dies war aber 8 Wochen zu früh gewesen. Deshalb mussten wir die 1.000,-€
Mehrkosten bezahlen. Die Terminierung von dem Architekten ist wirklich ein Scherz gewesen, so wie sich das herausstellte.
Bei Nachfrage fühlt sich jetzt natürlich keiner der Beteiligten angesprochen.
Bis jetzt wurde die Mails mit diesem heiklen Thema nicht beantwortet.
Also erwarten wir die Stellungnahme über die 1.000,- Verzugszinsen und die Stellungnahme über die 7.000,- Mehrkosten.
Ich gehe davon aus, dass OKAL das Geld für die Architekt Kosten gerne hätte.
Ich gehe ebenfalls davon aus, dass Okal ungern 3 Monate auf das Geld warten möchte. Obwohl die Arbeit nicht richtig gemacht wurde wie man sich das eigentlich vorstellen würde. Auch steht der Bauantrag im Moment still, weil eben die Entwässerung nicht richtig geplant wurde.
Aber wird OKAL auch 3 Monate auf das Geld warten?
Wenn man den Spies umdreht, würde OKAL ebenso wenig Vertändniss dafür haben.
Wir werden sehen wer die Mehrkosten die entstanden sind bezahlen wird!
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